Denkmalsanierung der Extraklasse – Hochwertige Sicherheitstechnik sorgt für Schutz

Denkmalsanierung der Extraklasse - Hochwertige Sicherheitstechnik sorgt für SchutzDas ehemalige Forst- und Amtshaus Paulinzella wurde aufwändig saniert. Die Fassade soll erstrahlen, das gesamte Objekt soll wieder zu einem wahren Schmuckstück werden. Es ist insgesamt ein herrliches Monument, dem nun die Ehre zuteil wurde, dass es sich wieder in der Schönheit zeigen kann, wie es ihm würdig ist. Mit viel Feinarbeit, dem gewissen Gespür für historische Bauten und einem großen Aufwand wurden auch die kleinsten Details des historischen Gebäudes in Thüringen aufgearbeitet. Doch damit nicht genug.

Auch die Sicherheitstechnik wurde auf den neuesten Stand gebracht, damit dem Schätzchen in Zukunft kein Schaden anhaften kann. Erfahren Sie hier mehr über die Geschichte des imposanten Baus und wie viel Technik in dem historischen Gebäude nun steckt.

Denkmalsanierung auf höchstem Niveau

Eine Denkmalsanierung ist nicht gerade einfach. Hier müssen Vorgaben und Gesetze beachtet werden und gleichzeitig soll auch das Objekt an sich wieder so hergestellt werden, dass es seinen historischen Charme zurück erhält. Das Amtshaus wurde 1474 errichtet. Das zumindest konnte bei den Sanierungsarbeiten in Erfahrung gebracht werden. Dabei soll dieses Gebäude viele Jahre lang klösterlich genutzt worden sein. Frühere Schätzungen hatten dem Bau ein jugendlicheres Alter zugesprochen.

Damit ist das Gebäude historisch wertvoller als zuvor angenommen. Während der Arbeiten wurde auch ein Ofen aus dem Jahr 1500 gefunden. Über Jahrhunderte muss dieser in Betrieb gewesen sein und agierte als Wärmequelle.

Historisches Gebäude erhält modernste Technik

Bei all der Freude über die Schätze und Funde wurde schnell klar, dass das sanierte Objekt nicht ohne moderne Sicherheitstechnik auskommen wird. Anschlüsse mussten gelegt werden, Zuleitungen installiert und vor allem Brandschutz- und Alarmanlagen integriert werden. Zudem wurde auch die Kesselanlage in Betrieb genommen. Genutzt wird hier eine Pellet-Heizung mit Speicher und eigenem Pellet Lager.

Vor allem in Sachen Brandschutz war hier ein wichtiger Punkt gegeben. Damit das Objekt auch die nächsten Jahrhunderte in voller Pracht erstrahlen kann, wurde auf modernste Technik zurück gegriffen. Sicherheitsanlagen sollen sowohl das Objekt als auch die darin befindlichen „Schätzchen“ sichern. Während die Maler im Inneren noch die Schönheit des Objektes vervollkommnen, ist Außen bereits schon einiges zu erkennen. Die Fassade bietet ein eine traditionelle Optik. Insgesamt wird die Immobilie ein lebhaftes Erscheinungsbild im Fachwerkstil erhalten. Bis es soweit ist, werden die Anlagen für den Brandschutz und Sicherheit in Betrieb genommen.

Schon in den letzten Zügen – ab jetzt ist alles sicher

Im November soll die Sanierung fertig gestellt sein. Dann werden auch die Gerüste an der Außenfassade zurück gebaut und weichen. Schon jetzt ist das Objekt aufwändig gesichert. Sowohl gegen Diebstahl und Einbruch als auch gegenüber Brand wurde hier sensible Technik eingeführt. Diese ist bereits in Betrieb und sichert das Objekt. Wichtig bei solchen Sanierungen von historischen Gebäuden sind auch immer Testläufe. Des Weiteren muss alles so eingebaut werden, dass es optisch den Räumen nicht schadet. Die Technik ist meist länger schon in Betrieb, bevor die eigentlichen Sanierungsarbeiten abgeschlossen werden.

Der Grund hierfür ist, dass so auch Material oder Werkzeuge, welche zur Sanierung benötigt werden, vor Langfingern geschützt werden können. Nicht zuletzt sollen die Maßnahmen einwandfrei funktionieren, und dies lässt sich im „live-Test“ immer am besten checken. Selbst bei Neubauten ist dies oftmals der Fall. Sobald die Arbeiten soweit abgeschlossen sind, dass die Technik montiert werden kann, wird dies meist sofort erledigt. Möchten Sie weitere Informationen über passende Sicherheitstechniken oder Alarmanlagen, dann besuchen Sie die Seite www.ms-sicherheitssysteme.de.

 

 

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