Einbruchhemmende Fenster und Türen werden bezuschusst

Einbruchhemmende Fenster und Türen werden bezuschusstIn Deutschland kommt es ca. alle 3 Minuten zu einem Einbruch. Das Ergebnis sind aufgebrochene Türen, eingeschlagene Fenster und schließlich durchwühlte Schubladen und Schränke. Politiker fordern aus diesem Grund, dass #Einbrecher härter bestraft werden sollen. Es wird den Bewohnern zusätzlich geraten neue Schlösser an Türen und Fenstern zu installieren. Dazu werden neue Zuschüsse in Aussicht gestellt. Die neuen Zuschüsse können bereits ab einer Investition von 500 Euro in Anspruch genommen werden. Bisher mussten Verbraucher mindestens 2000 Euro ausgeben, um in den Genuss der Zuschüsse zu kommen.

Der Union-Fraktionschef Kauder hofft, dass das Gesetz schnellstmöglich verabschiedet wird. Gleichzeitig soll in Zukunft der Einbruch wie ein Raub als Verbrechen geahndet werden. Die Folge wäre dann eine Mindeststrafe von einem Jahr Gefängnis.

Woran erkennt man ein einbruchhemmendes Produkt?

Diese Frage stellen sich sicher viele, wenn Sie vor der großen Auswahl der verschiedenen Produkte stehen. Hochwertige und einbruchhemmende Produkte sind unter anderem mit dem VdS-Siegel versehen. Das Siegel verfügt zudem über eine Skala aus eins bis drei Sternen. Je mehr Sterne auf dem Siegel zu sehen sind, umso sicherer ist das Produkt.

Überblick über #einbruchhemmende Lösungen

Das Türschloss sollte mindestens der Klasse 4 entsprechen. Bei einem Schloss mit Mehrfachverriegelung wird die Klasse 3 empfohlen. Den Idealfall an Schlössern stellen diejenigen dar, die mit der Angriffswiderstandsklasse 2 ausgezeichnet sind. Diese Schlösser sind aufbohrsicher. Damit nicht einfach Schlüssel nachgemacht werden können, sollte man sich für einen Schließzylinder mit Sicherungskarte entscheiden. Wichtig ist ebenfalls ein Schutzbeschlag, der den Schließzylinder eng umschließt. Selbstverständlich sollte dieser Beschlag von Innen verschraubt sein.

Verfügt der Zylinder nicht über eine Abdeckung, dann muss er von außen mit einem Schutzbelag versehen werden, der bündig mit maximal 3 mm abschließt. Profilzylinder sollten in jedem Fall mit einem sogenannten Ziehschutz ausgestattet sein.

Ein Querringelschloss sichert zusätzlich. Hier gilt es darauf zu achten, dass der Schließkasten im Mauerwerk fest verankert ist.

Damit die Tür nur einen spaltbreit geöffnet werden kann, kann ein Kastenschloss mit einem Sperrbügel eingebaut werden. Das Kastenschloss sollte ebenfalls fest im Mauerwerk verankert sein.

Wichtig ist natürlich auch der Türrahmen. Dieser muss fest mit dem Mauerwerk verbunden sein, ansonsten lässt sich die Tür leicht aufhebeln. Gleichzeitig muss auch das Türblatt verstärkt werden. Ideal sind Vollholztüren mit einer Stärke von mindestens 40 mm.

Entscheidet man sich für einen Türspion, dann sollte es sich in jedem Fall um einen Weitwinkel-Spion handeln. Gleichzeitig sollte der Bereich vor der Tür immer hell erleuchtet sein, was man mit einem Bewegungsmelder erreichen kann.

Nahezu alle Tipps der Haupteingangstür sollten auch für eine Nebeneingangstür beherzigt werden. Solche Türen lassen sich am Besten mit einem Querringelschloss oder einem massiven Schubriegel nachrüsten.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne: Telefon 0800 – 66 46 971

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