Mögliche Fehlerquellen bei konventionellen Alarmanlagen

Ferienzeit ist auch Einbruchszeit!

Besonders wenn die Urlaubszeit in einigen Wochen wieder vor der Tür steht, machen sich viele Haus- und Wohnungsbesitzer nicht unberechtigt, wie die Kriminalitätsstatistik zeigt, Gedanken darüber, wie sie ihr wertvolles Eigentum während der Abwesenheit erfolgreich vor Langfingern schützen können. Das Angebot bei Alarmanlagen ist groß, so erscheint es zumindest auf den ersten Blick. Besonders die Baumärkte werben mit unschlagbar günstigen Systemen zum Selbsteinbau und die Kenner der Materie warnen bereits über viele Jahre und nahezu gebetsmühlenartig davor, diese Bausätze auch noch zu kaufen. Es scheint allerdings nicht nur so, dass gerade bei der Thematik „Einbruchschutz für das Haus“ immer noch die alte Weisheit gilt: „Wer billig kauft, kauft doppelt“!

Sicherheitssysteme vom Wühltisch – nur auf den ersten Blick günstig

Wie einschlägigen Foren unschwer entnommen werden kann, wird von den Angebotspaketen in Baumärkten und Versandhäusern schon deshalb abgeraten, weil die verwendeten Materialien größtenteils nicht über eine zuverlässige Frequenzcodierung verfügen und die spätere Versorgung mit benötigten Ersatzteilen und optional gewünschten Zusatzkomponenten nicht gewährleistet ist. Wir von der Firma Schwenteit Sicherheitssysteme empfehlen den Kunden, die sich für unsere Apollo 11 Alarmanlage interessieren, an dieser Stelle immer gerne den Rat eines unvoreingenommenen Fachmanns, der bei der Polizeidirektion Marburg über 40 Jahre als Kriminaloberkommissar auf dem Gebiet der Prävention tätig war.

Beim optimalen Einbruchschutz hilft der Fachmann

Selbst wer als Hauseigentümer über einen hohen technischen Sachverstand verfügt, ist heute kaum noch in der Lage, eine Alarmanlage hinsichtlich ihrer Manipulations- und Störmöglichkeiten richtig zu bewerten, um spätere Sicherheitsmängel im Betrieb auszuschließen. Wer darauf setzt, sich mithilfe eines günstigen Einbausets aller Sorgen beim Schutz seines Eigenheims zu entledigen, wird enttäuscht sein, denn auch die Ergebnisse der Stiftung Warentest verheißen nicht viel Gutes beim Einbruchschutz fürs Haus, wie in der Juniausgabe im vergangenen Jahr aufgedeckt wurde. Die Redakteure untersuchten bei ihrem Test fünf Alarmanlagen der Marken AMG, Conrad, Unitec, Elro und Abus im Preissegment bis knapp unter 500,- EUR hinsichtlich ihrer Wirksamkeit für den Einbruchschutz und konstatierten u. a. folgende Mängel:

– Inbetriebnahme aufwendig und kompliziert (150-seitige Installationsanleitung zum Durcharbeiten bei Abus)
– Set enthielt nur einen Melder, der optionale Zukauf war unverhältnismäßig teuer (Abus)
– Zu geringe Reichweite der Öffnungsmelder, Unterwanderung der Bewegungsmelder möglich, Außensirene nach Falltest unbrauchbar, keine Scharfstellung bei offenem Fenster möglich (Elro)
– Zentrale nicht gegen Sabotage gesichert, Unterwanderung von Bewegungsmeldern möglich, Batterien konnten ohne Alarmierung entfernt werden, Bedienungsanleitung zum Teil nur in Englisch (AMG)
– Zentrale konnte ohne Alarmauslösung von der Wand entfernt werden, Anlage ließ sich bei geöffnetem Fenster nicht scharf stellen, mangelhafte Funktionsanzeigen, Möglichkeit der Unterwanderung von Bewegungsmeldern (Conrad)
– Reichweite des Funksignals ungenügend, komplizierte Montage, bei der das Gehäuse der Alarmanlage für die Kabeldurchführung durchbohrt werden musste, mangelhafte Bedienungsanleitung (Unitec).

Das ernüchternde Ergebnis der Untersuchung: Nur eins der Geräte erhielt die Gesamtnote 3,5 (befriedigend). Elro landete mit 4,1 (ausreichend) auf Platz 2, AMG, Conrad und Unitec jeweils 5,0 und mangelhaft. Weitere Einzelheiten zu den Testergebnissen lassen sich kostenpflichtig auf test.de downloaden. Noch besser: Informieren Sie sich gleich bei einem der Fachleute für Einbruchschutz im Haus von Schwenteit Sicherheitssysteme zur Apollo 11 und die Apollo 2 Alarmanlage.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne: Telefon 0800 – 66 46 971

Mögliche Fehlerquellen bei konventionellen Alarmanlagen
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