Polizei stellt Kriminalstatistik 2015 vor

Polizei stellt Kriminalstatistik 2015 vor

 

 

 

In Berlin wurde die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das letzte Jahr inklusive relevanten Fallzahlen zu politisch motivierter Kriminalität präsentiert. Anwesend waren auch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière sowie der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Klaus Bouillon.

Warum die Statistik erklärt werden musste

2015 fand eine Welle der Einwanderungen in Deutschland statt. Dabei werden beispielsweise illegale Einreisen in der Statistik unter dem Punkt ausländerrechtliche Verstöße mit aufgeführt. Doch diese, so die Anwesenden, „verzerren das Bild über die Sicherheit in unserem Land.“ Aus diesem Grund wurde bei der PKS in diesem Jahr, zum ersten Mal explizit auch über alle weiteren Straftaten ohne ausländerrechtlichen Hintergrund berichtet. Hier konnte die Polizei einen entsprechende Bilanz ziehen. Die Straftaten in 2015 liegen im Wert der vergangenen Jahre.

De Maizière erklärte allerdings, dass sich zwar die Zahl nicht groß verändert hätte, es aber „erhebliche Unterschiede bei den Straftaten“ gebe. Insgesamt ab es über 6 Millionen Straftaten. Werden die ausländerrechtlichen Verstöße abgezogen, liegt die Zahl der Straftaten knapp unter 6 Millionen, und damit im Bereich des letzten Jahres.

Die PKS ohne Dunkelziffer

In der PKS sind ausschließlich die Straftaten und Verstöße vermerkt, die bei der Polizei registriert wurden. Es gibt in diesem Zusammenhang natürlich auch eine entsprechende Dunkelziffer. Oftmals werden Einbrüche, bei denen kein größerer Schaden entstanden ist, nicht gemeldet. Doch hier sollten Bürger dennoch einen Meldung machen, damit hier die Polizei in der entsprechenden Region ein Augenmerk setzen kann und eventuell weitere potentielle Einbrüche vermieden werden können. Präventionsmaßnahmen sowie die Übermittlung von Übergriffen an die zuständige Polizei können dazu beitragen, dass die Rate der kriminellen Straftaten weiter sinkt. Dies bedeutet auch, dass Deutschland immer sicherer werden kann.

Schutzmaßnahmen zeigen Wirkung

Früher stieg die Zahl der verübten Delikte immer weiter an. Durch Prävention und Aufklärung der Bevölkerung jedoch, konnte die Anzahl der Straftaten auf dem gleichen Niveau gehalten werden. Dies bedeutet auch, dass die Maßnahmen Wirkung zeigen. Vor allem im Bereich des Einbruchsschutzes hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die Bürger sind deutlich sensibler geworden und sichern ihr Hab und Gut, sowie ihre gewerblich genutzten Flächen und Immobilien deutlich hochwertiger als vor wenigen Jahren noch. Leider werden Diebe, Straftäter oder Einbrecher immer gewaltbereiter. Auch dies war ein Thema, bei der PKS. Daher ist es wichtig, sich tatsächlich mit entsprechender Sicherheitstechnik auszustatten. So könne ein großer Teil von Übergriffen bereits durch den gescheiterten Versuches sich Zugang zu verschaffen, vermieden werden.

Hochwertige Sicherheitstechnik nutzen

Veraltete Systeme bieten kaum Schutz vor potentiellen Einbrechern. Somit sollte regelmäßig überprüft werde, ob die installierte Anlage noch wirklich wirkungsvollen Schutz für Objekt und Personen bieten kann. Oftmals sind die gewählten Systeme nicht für das Objekt ideal, sodass beispielsweise an Sicherheitstüren Lücken im Schutz entstehen können. Doch hier gegen gibt es kompetente und unkomplizierte Lösungen, welche einfach und schnell integriert werden können. Generell ist es zu empfehlen, hier nicht auf eigene Faust zu handeln, sondern einen Experten zu nutzen.

Dieser kann mit geschultem Blick und Kompetenz sofort erkennen, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche für gründlichen Schutz von Mensch, Objekt und Hab und Gut sorgen können. Zu Sicherheitstechnik für Unternehmen und private Immobilien raten auch die Polizei, da beide Objektformen gleichermaßen von Einbrechern heimgesucht werden. Unter www.ms-Sicherheitssysteme.de finden Interessierte eine professionelle Auswahl an Sicherheitstechnik, Alarmsystemen sowie Brandschutzprodukten für jeden Bedarf. Hier werden auch Tipps und wichtige Informationen zum Gebäudeschutz gegeben.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne: Telefon 0800 – 66 46 971

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