Sicherheit und Alarmsysteme: Auch im Fernsehen ein Grund zur Diskussion

Sicherheit und Alarmsysteme: Auch im Fernsehen ein Grund zur DiskussionDie beliebte Sendung „Hart aber fair“ ist bekannt für klare Worte. Moderator Frank Plasberg brachte vor Kurzem das Thema Sicherheit auf den Tisch und sprach in einer kompetenten Runde über Einbrecher, Schutzmaßnahmen und Kriminalität in Deutschland. Unter seinen Gästen befanden sich Politiker, Polizei-Mitarbeiter sowie renommierte Publizisten. Die hitzige Diskussion brachte für Bürger vor allem eines: Information und wichtige Fakten zum Thema Sicherheit und Objektschutz. Worum es genau ging und welche Aussagen Plasbergs Gäste tätigten, das erfahren Sie hier.

Objektschutz und Sicherheit: Ein Thema für eine TV-Diskussionsrunde

Wie wichtig das allgemeine Thema Sicherheit und Schutz der eigenen vier Wände ist, das zeigte eindrucksvoll die Sendung „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg. Unter dem Sendungstitel „Ängstliche Bürger, hilflose Polizei: Was schützt gegen Einbruch und Trickbetrug“ kamen erfahrene und bekannte Persönlichkeiten zu Wort. Dass die Thematik die Polizei beschäftigt, dürfte nicht verwundern. In Plasbergs Sendung kamen allerdings auch Politiker und Publizisten zu Wort, welche ebenfalls ihre Meinung und Besorgnis über unzureichende Schutzmaßnahmen zum Ausdruck brachten. Joachim Lenders konnte als Hamburger Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft aus seinem eigenen Erfahrungsschatz im Polizeialltag berichten.

Als Fahnder und Streifenpolizist brachte er vor allem seine Besorgnis über organisierte Banden aus dem Ausland zum Ausdruck. Er erklärte, dass viele dieser Gruppen in Deutschland aktiv werden und sofort den Ort wechseln, sobald sie den Eindruck haben, sie stünden im Visier der Polizei. Dies kann ein Problem sein, wenn Einbrecher dingfest gemacht werden sollen. Oberstaatsanwalt Egbert Brülles fügte hier hinzu, dass Deutschland immer weiter von organisierter Kriminalität betroffen sei.

Hitzig wurde auch diskutiert, ob vor allem ausländische Einbrecher in Deutschland das Hauptproblem in diesem Kontext darstellen würden. Irene Mihalic vom B’90/Die Grünen brachte ihren Zweifel zu dieser These zum Ausdruck, denn sie ist der Auffassung, dass das Wissen über einen Migrationshintergrund der Bekämpfung der Kriminalität zu Gunsten käme. Reinhold Gall, SPD-Innenminister in Baden-Württemberg erklärte jedoch hierzu, dass vor allem die osteuropäischen Nachbarländer in der Verantwortung für steigende Kriminalität stünden. Er begründete dies mit der Aussage, dass vor allem die Diskriminierung in einzelnen Ländern dazu führen, dass großer Handlungsbedarf bestehe.

Der renommierte Journalist Fritz Pleitgen sah dies ähnlich und erklärte, dass nicht die Herkunft oder Nationalität eine Rolle spielten, sondern vor allem die eigene soziale Situation. Das Einzelinterview führte Plasberg mit einem ehemaligen Straftäter. Dieser verfasste ein Buch über seine Vergangenheit und erklärt darin, welch Schicksal er als Migrantenjunge erlitten habe und wie er in die Fänge der Kriminalität geriet.

Wichtige Erkenntnisse im Gespräch

Die wichtigsten Erkenntnisse der Gesprächsrunde waren vor allem die Fakten, dass viele Haushalte unzureichend gesichert sind, und hier vor allem von Seiten der Bewohner Handlungsbedarf besteht. Denn wer sein Objekt richtig schützt, kann sich sicher fühlen und sich und seine Gegenstände hochwertig schützen. Alarmanlagen und Sicherheitssysteme, welche individuell anpassbar sind, bieten hier die besten Möglichkeiten, um sich vor dem organisierten Verbrechen ausreichend zu schützen. Wie die Diskussionsrunde zeigt, ist das Thema Einbruchschutz so wichtig wie selten zuvor. Dabei ist es ganz gleich, aus welchem Land die Kriminellen stammen, wichtig ist, dass die Gefahr gebannt wird, und kein Einbruch in den eigenen vier Wänden, in öffentlichen Einrichtungen oder im gewerblichen Bereich stattfinden kann. Eine kompetente Sicherheitstechnik, sowie eine gute Information über das gesamte Thema, kann als Vorbeugung hochwertig Erkenntnisse liefern und das Haus sicher machen.

So schaffen Sie für sich und Ihre Mitmenschen ein sicheres Gefühl zu Hause, oder im Beruf. Wichtige Informationen zum Schutz von Immobilien finden Sie in weiteren Blogbeiträgen unserer Seite. Des Weiteren können Sie sich auch über das clevere Sicherheitssystem Apollo 11 hier informieren. Diese Anlage funktioniert mit einer so genannten Außenhautüberwachung und macht es möglich, dass alle Räume lückenlos gesichert werden können. Zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie Fenster und Türen beim Verlassen des Hauses fest zu verschließen, sollten künftig wichtig und ernst genommen werden. Wie Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus mit einfachen Mitteln sicher können, darüber berichten spezielle Beiträge in unserem Blog.

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