Weitere Kontrollen wegen „reisender Einbrecher“

Weitere Kontrollen wegen „reisender Einbrecher“In der Region Fuhlenbrock kam es in der letzten Zeit immer wieder zu Einbruchsmeldungen. Nun reagierte die Polizei erneut. Das Problem jedoch betrifft nicht nur diese Region, sondern ist in ganz Deutschland mittlerweile bekannt.

Reisende #Einbrecher sind das Stichwort. Hierbei handelt es sich um #Banden, welche überaus #professionell vorgehen. Hier zeigt sich auch ganz deutlich, wie wichtig die eigene Sicherheit sein kann, und dass #Sicherheitsmaßnahmen im Fokus der gesamten Bevölkerung stehen können. Wie sich Bürger selber vor Übergriffen schützen können, und welche weiteren Maßnahmen jetzt gegen diese Banden getroffen werden, das erfahren Sie in diesem heutigen Beitrag.

Reisende Einbrecherbanden werden immer mehr

Vor einiger Zeit gab es bereits eine Welle an reisenden Einbrecherbanden. Dabei handelt es sich um echte Profis, welche durch das ganze Land ziehen. So schnell, wie sie kommen, so schnell sind sie auch wieder weg.

Im Gepäck eine umfangreiche Ausrüstung für ihre Diebestouren. Und im Anschluss ziehen sie mit reichlich Beute wieder weiter. In den 70er und 80er Jahren gab es bereits schon einmal solche Probleme. Jetzt jedoch sind sie wieder da, und leider sind es mehr denn je. Besonders bevorzugte Gebiete liegen in den Grenzregionen zu Nachbarländern. Aber auch in ganz Deutschland sind sie aktiv. Das Problem ist, dass sie häufig schwer zu fassen sind, sodass die Bevölkerung angehalten ist, sowohl wachsam zu sein als auch vorbeugende Maßnahmen zu treffen.

Schwerpunktkontrollen sollen helfen

Die #Polizei in der betroffenen Region Fuhlenbrock setzt aktuell auf Schwerpunktkontrollen. Dies soll die professionell agierenden Banden abschrecken. Dabei werden vor allem Fahrzeuge kontrolliert. Auch verdeckte Streifen werden in den bekannten Gebieten gefahren.

Diese Einbrecherbanden sind sehr gerissen, und wissen genau, wo sie sich verstecken können. Sie nutzen jegliche Schlupflöcher, um unbemerkt weiter ziehen zu können.

Diese „Hotspots“ sind der Polizei aber mittlerweile ebenfalls bekannt, sodass auch hier Kontrollen errichtet werden. Stichpunktartig werden dann Fahrzeuge oder Personen kontrolliert. Neben klassischen Auto-Einbrüchen stehen mittlerweile auch groß angelegte Einbruchstouren in Häuser und Gewerbeimmobilien auf dem Programm der Banden.

Von Bürgerwehr bis hin zu Alarmanlagen

Fakt ist, dass dies natürlich keine Region oder Gemeinde gerne sieht. Einbrüche müssen vorgebeugt werden. So gründen sich vermehrt in den letzten Jahren #Bürgerwehren, welche auch mit der Polizei zusammen arbeiten.

Der Absatz der Alarmanlagen ist ebenfalls gestiegen. Vor allem im privaten Bereich zeigt sich, dass der Bedarf am Schutz des eigenen Hab und Gutes sehr wichtig geworden ist. Daneben steigen aber auch die Absatzzahlen für Alarmsysteme für den gewerblichen Gebrauch an.

Neben Boutiquen, Cafés oder Spielcasinos setzen vermehrt auch Unternehmer auf entsprechende Sicherheitssysteme. Auf der einen Seite ist dies auch Anlass zur Besorgnis, denn mit steigender Nachfrage an Alarmsystemen zeigt sich, dass die Menschen sich unsicher fühlen. Auf der anderen Seite ist dies aber eine hervorragende Maßnahme, um Einbrüchen oder Übergriffen kompetent vorbeugen zu können.

Welche Investitionen sind absolut ratsam?

Die große Frage ist natürlich bei jedem Bewohner oder Besitzer von Immobilien, welche Maßnahmen sehr wichtig sind. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte ein individuelles Sicherheitssystem durch den Spezialisten zusammenstellen lassen.

Die #Polizei rät als erste Maßnahme unbedingt zu gesicherten Türen, Fenstern, Kellerzugängen und Garagentoren.

Besonders unkompliziert gelingt die Sicherung über Alarmsysteme, welche heute drahtlos in jedes Objekt integriert werden können. Wichtig sind vor allem auch persönliche Vorkehrungen. So sollten Türen, wie Balkontüren oder Terrassenzugänge niemals unverschlossen offen stehen bleiben.

Auch gekippte Fenster oder Türen sind eine Einladung für jeden Einbrecher. Zudem sind Sicherheitsschlösser, Gitter vor Kellerzugängen und -Fenstern eine weitere einfache Maßnahme, um das Haus abzusichern. Wirklich sicher wird es dann mit einem Sicherheitssystem. Bei Interesse finden Sie entsprechende Modelle, eine umfangreiche Beratung sowie weitere Informationen unter www.ms-sicherheitssysteme.de.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne: Telefon 0800 – 66 46 971

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