Weltweit das sicherste Haus

Weltweit das sicherste HausSicherlich gibt es viele Möglichkeiten sein Haus vor unbekannten Personen zu schützen. In der Nähe von Warschau gibt es ein Haus, bei dem man auf den ersten Blick kaum vermuten würde, dass hier jemand lebt.

Das Haus gleicht fast einem #Tresor. Direkt an der Straße zieht sich eine hohe und lange graue Mauer entlang. Kann man unter Umständen einen Blick auf die Fassade werfen, dann wird man feststellen, dass es hier keinerlei Fenster gibt. Die Bewohner sind hier sehr auf ihre #Privatsphäre bedacht. Selbst Menschen, die eingeladen sind, haben Probleme damit in das Haus zu gelangen. Selbst wenn man den Vorhof erreicht hat, ist man noch lange nicht im Inneren des Hauses. Der Besucher befindet sich lediglich in einer Art #Sicherheitsschleuse und muss warten, bis man ihn einlässt.

Wände sind flexibel und verschiebbar

Das Haus steht mitten auf einer grünen Wiese. Durch einen gut durchdachten Mechanismus ist es möglich, dass die Wände zur Straßenseite zugeschoben werden können. Erst wenn der Besucher sich in der Sicherheitsschleuse befindet, öffnen sich diese Wände wieder und es öffnet sich eine verborgene Tür.

Die flexiblen Wände erfüllen zusätzlich die Funktion von Rollläden, mit denen das Haus von beiden Seiten fest verschlossen werden kann. Werden die Wände geöffnet, dann ist der Wohnraum des lichtdurchflutet, hell und gibt einen herrlichen Blick auf die Natur frei.

Die Seite des Hauses, die von der Straße abgewandt liegt, ist vollständig verglast und zeigt nach Süden. Auf Wunsch kann hier eine Jalousie heruntergelassen werden, die auf der einen Seite zum Schutz vor zu viel Sonne dient und auf der anderen Seite als riesige private Kinoleinwand genutzt wird.

Panzertüren und Zugbrücken schützen das Haus

An der Ostseite des Hauses gibt es eine Zugbrücke, die das Haupthaus mit einem Pavillon im Garten verbindet. In diesem Pavillon befindet sich der hauseigene Swimmingpool. Die klobigen grauen Fensterläden erinnern sehr stark an Tresortüren. Werden alle Elemente gleichzeitig geschlossen und die Zugbrücke eingezogen, dann ist der Bunker einbruchsicher und zeigt sich als ein riesiger grauer Betonklotz in der Landschaft.

Baumaterialien – nur Stahl und Beton?

Decken, Bodenplatten und Trennwände sind ganz klar aus Beton. Bei den Fensterläden und den Schiebemauern wäre Beton zu schwer geworden. Der Architekt entschied sich hier für eine leichte Stahlkonstruktion, die mit grau eingefärbten Sperrholzplatten bestückt ist. An einigen stellen wurden auch zementgebundene Faserplatten verwendet, die man aber nur bei ganz genauem Hinsehen von den Sperrholzplatten unterscheiden kann.

Wer ist für das Haus verantwortlich?

Auf den ersten Blick denkt man, dass das Haus von #Sicherheitsexperten der NASA und dergleichen entworfen und gebaut wurde. Falsch. Das Haus oder der Bunker wurde von einer Fachfirma aus Neunkirchen im Westerwald hergestellt und gebaut. Hier einige Impressionen.

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